Die Höhlen und Aussichtspunkte rund um
Muggendorf und im Wiesenttal

Wanderungen zu den Höhlen und Aussichtstürmen
rund um Muggendorf und im Wiesenttal






Die erste Tour.

Eine ausgedehnte Wanderung führte mich zu Höhlen und Aussichtspunkten rund um Muggendorf.

Riesenburg
  Meine Wanderung startete ich in Muggendorf, an einem Parkplatz bei der Tourist-Information in Muggendorf.

Wanderschild


Von hier aus ging es über einem Felsensteig zur Oswaldhöhle, die auf der Wanderung durchlaufen wird.
Nach der Oswaldhöhle ging ich nicht direkt zum Quackenschloss, sondern ich machte einen Abstecher zum Aussichtsturm auf dem Hohen Kreuz.
Quackenschloß
  Nach der Aussicht vom Turm auf dem Hohen Kreuz machte ich mich auf zum Quackenschloss, um diese Höhle zu besichtigen und, um die Aussicht auf dieser Höhle zu genießen.

Von hier aus ging es weiter zum Aussichtsfelsen Adlerstein.
Der Weg führte mich weiter zur Ortschaft Engelhardsberg, von hier aus setzte ich meine Wanderung zur Höhlenruine Riesenburg fort.

Nach dem Besuch dieser imposanten Höhlenruine setzte ich meinem Weg über die Wiesent nach Doos, entlang der Aufseß und durch das Aufseßtal zur Kuchenmühle.
Die Kuchenmühle war auch der Wendepunkt meiner Tour.

Rosenmüllerhöhle
  Über Albertshof führte mich mein Weg zurück nach Muggendorf.
Bevor ich in Muggendorf ankam, stattete ich der Rosenmüllerhöhle noch einen Besuch ab.

Die Übersichtskarte dieser Tour (Google Maps):


Karte der ersten Tour


Für die Wanderung zu den Höhlen und Aussichtspunkten rund um Muggendorf hält man sich an diese beiden Wanderzeichen:

                   Wanderzeichen     Wanderzeichen

Felsensteig
  Der rote Senkrecht-Balken führt auf dem ersten Teil der Wanderung von Muggendorf über den Felsensteig zur Oswaldhöhle.

Hier ist, wie auch an vielen anderen Abschnitten dieser Wanderung, passendes Schuhwerk gefordert.
Einfache Turn- oder Straßenschuhe sind wenig geeignet.

Weiter sollte man über eine gewisse Kondition und auch Trittsicherheit verfügen.
Die Wege gehen zum Teil über Felsen und Wurzeln steil hinauf, auch einige Treppen sind an den Aussichtspunkten zu bewältigen.

Für die Höhlen werden zum Teil richtige (*) Taschenlampen benötigt, da in einigen Höhlen kaum oder nur wenig Tageslicht fällt.

(*)= Ich konnte selbst sehen, das diese Lampen, die es zum Teil an den Smartphones gibt, in keiner Weise ausreichen, um die Wege in den Höhlen, die sehr rutschig und auch steil sind, angemessen zu beleuchten.


Entlang des Felsensteig gibt immer wieder schöne Ausblicke in die Umgebung.
Mit einem Klick in ein Bild öffnet sich ein großes Bild.


Felsensteig Muggendorf            Felsensteig Muggendorf


Die Oswaldhöhle


Oswaldhöhle
  Die Oswaldhöhle wird durchwandert.
Eine Taschenlampe ist für diese Höhle nötig, teilweise ist die Höhle auch niedrig.

Der Boden der Höhle ist durch tropfendes Wasser zum Teil rutschig.

 Impressionen von der Oswaldhöhle.


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Oswaldhöhle


Treppe
  Nach der Oswaldhöhle geht es über Treppen und Waldwege zu meinem nächsten Ziel, dem Quackenschloss.

Wanderweg


Wegweiser
  Ein Wegweiser, mit dem Hinweis auf einem Umweg zum Hohen Kreuz, verbunden mit einer schönen Aussicht, ließ mich diesen Weg nehmen.

Hohes Kreuz


Vom Aussichtsturm auf dem Hohen Kreuz gibt es einen schönen Ausblick in die Umgebung.
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Hohes-Kreuz



  Weiter ging es auf Waldwegen, vorbei an Felsen, zum Quackenschloss und dem Adlerstein.

Wegweiser

Wanderweg

Wanderweg


Das Quackenschloss


Hinter diesen Büschen und Bäumen, versteckt sich die Höhle "Quackenschloss".
Die Höhle ist über einen schmalen und steilen Pfad zu erreichen.


Quackenschloss


 Impressionen vom Quackenschloss.


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Das Quackenschloss


Ein schmaler Pfad führt auf das Quackenschloss...


Das Quackenschloss



  ...von dort oben gibt es zwischen den Felsen wieder eine schöne Aussicht in die Landschaft.

Quackenschloss
  Ein Klick in das Bild mit dem Baum öffnet weitere Bilder.



  Wieder ging es vorbei an Felsen zum Adlerstein.

Wanderweg

Adlerstein

Der Adlerstein ist ein Felsen, auf dem eine Treppe hinaufführt.


Treppe Adlerstein
  Ist diese steile Treppe erst einmal erklommen, wird man mit einer Aussicht in die Landschaft belohnt.

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Wieder unten angekommen, geht es vorbei an Felsen...


Adlerstein         Adlerstein


...in Richtung auf die Ortschaft Engelhardsberg.

Nachdem der Wald verlassen wurde, führt der Wanderweg zunächst über einen Schotterweg, später über geteerte Straßen nach Engelhardsberg.
An der großen Linde in Engelhardsberg biegen wir, den Gelben Ring folgend, nach rechts ab. Nach Engelhardsberg geht es zunächst über einen Schotterweg wieder in den Wald hinein, zu der Höhlenruine Riesenburg.

Noch bevor es die Treppe zur Riesenburg hinuntergeht, trifft man auf diesem "Ruhestein".
Die Bedeutung dieses Steins wird auf einer Tafel erläutert.


Ruhestein


Weiter die Treppe hinab kommt man zur Riesenburg.


Die Höhlenruine Riesenburg


Die Höhlenruine Riesenburg (auch Versturzhöhle Riesenburg) ist ein großer Überrest einer Karsthöhle.
Eine Ausführliche Beschreibung zur Entstehung dieser Karsthöhle gibt es auf der Seite vom  Bayerischen Landesamt für Umwelt. 


 Impressionen von der Höhlenruine Riesenburg.


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Riesenburg


Riesenburg
  In der Riesenburg gibt es einige Aushöhlungen, die mit einer Taschenlampe und festen Schuhen begangen werden können.

Teilweise sind diese Aushöhlungen schwierig zu begehen.


Riesenburg


Riesenburg
  Ein kleines Felsentor neben dem Pfad, der zur Straße hinabführt.


Die kleine Höhle an der Riesenburg.

Riesenburg
  An der Riesenburg, vor den Treppen, die von der Straße aus in die Riesenburg hinaufführen, führt noch ein schmaler und steiler Pfad zu einer kleinen Höhle.

Dieser Pfad fällt nicht sehr auf, und kann übersehen werden.

Diese Höhle ist klein, kann aber begangen werden.


Riesenburg


Riesenburg
  Durch eine Felsspalte, durch die gekrochen werden muss, gelangt man auf die andere Seite dieser Höhle.
Auf der anderen Seite der Felsspalte führt wieder ein schmaler Pfad hinunter zur Straße.

Für diese kleine Höhle ist eine Taschenlampe angebracht.

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Die Riesenburg muss nicht erwandert werden.

Direkt an der Straße zwischen der Behringersmühle und der Ortschaft Doos liegt ein Wanderparkplatz, der nur 50 Meter von der Riesenburg entfernt ist.
Von hier aus führen Treppen in die Riesenburg.


Unten an der Straße angekommen, nach dem Besuch der Riesenburg, wendete ich mich nach links, um die Straße in der Nähe eines kleinen Häuschens zu überqueren.
Dort ging es auf einem Steg über die Wiesent...


Wiesent


...um diese entlang bis nach Doos zu folgen.


  In Doos angekommen...

Wanderweg
  ...führt ein weiterer Steg über die Wiesent und über die Aufseß.
Von hier an folgte ich der Aufseß am Wald entlang bis zur Kuchenmühle


Das Aufseßtal.

Aufseßtal



  Vorbei an der Kuchenmühle...

Wanderweg
  ...führt der Wanderweg den Gelben Ring folgend hinauf zur Ortschaft Albertshof.

Nach dem Wald geht es zunächst einen Schotterweg, dann über geteerte Straßen zur Ortsmitte von Albertshof.
Hier links abbiegen, um nach dem Ortsende von Albertshof wieder nach dem Gelben Ring Ausschau zu halten.

Der geteerten Straße entlang von Feldern und Wäldern folgen, bis zum Wanderzeichen, das mitten auf die Straße gemalt ist.
Diesen nach rechts auf einem Feldweg folgen, um nach einer Weile nach links in Richtung Muggendorf abbiegen.

Bald darauf taucht man wieder in den Wald hinein.
Hier nach dem Wegweiser in Richtung der Rosenmüllerhöhle schauen.
Es folgt ein steiler Anstieg zur Höhle, der Kondition und Trittsicherheit erfordert.


Die Rosenmüllerhöhle (Rosenmüllershöhle)


Wichtig:

In dieser Höhle ist es, bis auf spärliches Licht das hinein fällt und dem Licht der Kerzen, absolut dunkel.
Eine helle Taschenlampe ist für diese Höhle erforderlich.

Weiter sind auch die Treppenstufen in der Höhle nass und zum Teil sehr unregelmäßig und steil.
Gute Schuhe und Trittsicherheit sind hier sehr ratsam.


In dieser Höhle ist es auch sehr kühl und es herrscht eine hohe Luftfeuchtigkeit. Schon am Höhleneingang bemerkt man dieses.


 Impressionen von der Rosenmüllerhöhle.


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Rosenmüllerhöhle


 Nach dem Besuch der Rosenmüllerhöhle geht es wieder bergab nach Muggendorf.


©  , Gerd Kohler, Burggrafenhof.