Die Höhlen und Aussichtspunkte rund um
Muggendorf und im Wiesenttal

Wanderungen zu den Höhlen und Aussichtstürmen
rund um Muggendorf und im Wiesenttal






Die fünfte Tour.

Auf dieser Wanderung ging es von Burggaillenreuth zur Heinrichsgrotte, den Finstergrabenhöhlen und zur Esperhöhle. Zurück ging es über den alten Schlossberg wieder nach Burggaillenreuth.


Parkplatz-Burggaillenreuth
  Meine Wanderung startete ich am Sportplatz von Burggaillenreuth, der direkt am Ortseingang liegt.

Für den Weg zur Esperhöhle hält man sich an diese beiden Wanderzeichen:

Wanderzeichen     Wanderzeichen

Für den Weg zu der Heinrichsgrotte und den Finstergrabenhöhlen ist dieses Verkehrsschild wichtig:

Verkehrsschild


Der Weg von Burggaillenreuth zur Esperhöhle ist leicht zu bewältigen. Neben guten Schuhen gibt es keine besonderen Anforderungen für diesen Weg.
Der Weg ist leicht zu begehen und gut ausgeschildert.


Ganz anders sieht der Weg zur Heinrichsgrotte aus:

Dieser Weg führt durch unwegsames Gelände, zum großen Teil mit steilen und rutschigen Auf- und Abstiegen. Der Weg zur Heinrichsgrotte ist oft nur ein abenteuerlicher Pfad, der gute Trittsicherheit und gutes und geeignetes Schuhwerk erfordert.

Begehen von diesem Weg auf eigene Gefahr!


Von Burggaillenreuth zur Heinrichsgrotte und den Finstergrabenhöhlen


Den Parkplatz am Sportplatz verlassen wir an seiner Zufahrt, um die Straße nach Burggaillenreuth diagonal zu überqueren.
Ein Feldweg führt bis zum Wald und von dort aus weiter zum Wanderweg Esperhöhle/Leutzdorf.


Wanderweg        Wanderweg


Wanderweg
  Diesen Wanderweg folgen wir, bis wir zu einer flachen Senke kommen. In dieser Senke verzweigen sich mehrere Wege.

Hier nicht gerade aus weiterlaufen, denn dieser Weg führt zur Esperhöhle.


Wanderweg


Wanderweg
  An der ersten Weggabelung, ungefähr auf der Höhe vom grünen Bauwagen geht es nach links einen weitgehend unbefestigten Weg in den Wald hinein.

Eine gute Orientierung bietet das Eingangs erwähnte Verkehrsschild:


         Verkehrsschild


An diesem Weg geht es entlang des Finstergrabens vorbei an den Finstergrabenhöhlen zur Heinrichsgrotte.



Weg zur Heinrichsgrotte
  Dieser Weg führt vorbei an den Finstergrabenhöhlen über schmale und zuweilen undeutlichen Pfaden zu den oberen Felsklippen am Wiesenttal-Steilhang.

Bis man an den Felsklippen angekommen ist, geht es entlang des Finstergrabens, der an seinen Ausgang auch durchlaufen werden muss. Nasse und matschige Pfade sind hier zu bewältigen.
Nicht immer ist der abenteuerliche Pfad deutlich zu sehen.

Mit einen Klick in das Bild der Felsklippe öffnen sich weitere Bilder vom Weg entlang des Finstergrabens.


Weg zur Heinrichsgrotte


Diese Felsklippe müssen wir queren, bis zum nächsten undeutlichen Pfad.

Der Weg entlang der Felsklippe geht hier steil bergab und ist stellenweise sehr rutschig. Trittsicherheit und konzentriertes Gehen sind sehr zu empfehlen.


Weg zur Heinrichsgrotte
  Unten an den Felsklippen angekommen, führt wieder ein undeutlicher Pfad weiter zur Heinrichsgrotte.

Mit einen Klick in das Bild vom Pfad öffnen sich zwei weitere Bilder vom Weg zu der Heinrichsgrotte.


   Schild


Nach wenigen Metern ist die Heinrichsgrotte erreicht.


Die Heinrichsgrotte

Die Heinrichsgrotte.


Die Heinrichsgrotte
  Über eine Steinstufe gelangt man in die "Geisterhöhle"


   Geisterhöhle


Der Eingang zur 8 Meter langen Geisterhöhle ist links im Bild zu sehen.


Die Heinrichsgrotte

Die Heinrichsgrotte.


Zurück vorbei an dem Finstergraben zu den Finstergrabenhöhlen


Weg zu den Finstergrabenhöhlen
  Auf dem gleichen Weg geht es wieder zurück.
Der Anstieg an der Felsklippe ist steil und sehr schmal.

Es ist der gleiche abenteuerliche Weg wie zu der Heinrichsgrotte, nur dieses mal bergaufwärts.

Mit einen Klick in das Bild vom Finstergraben öffnen sich weitere Bilder vom Weg zurück zu den Finstergrabenhöhlen.


Oben am Finstergraben angekommen, öffnet sich links am Weg ein Felskessel, in dem die Finstergrabenhöhlen verborgen sind.


Die Finstergrabenhöhlen

Der Felskessel mit den Finstergrabenhöhlen.


Die Finstergrabenhöhlen
  Im den Wänden vom Felskessel sind drei Höhlen (D 146 a- c).

Am oberen Ende der Felswand ist die erste Höhle. Diese ist eine niedrige Felsgrotte.


Die Finstergrabenhöhlen



Die Finstergrabenhöhlen


Etwas nördlich unterhalb dieser Höhle liegt der unscheinbare Eingang zur nächsten Höhle.


Die Finstergrabenhöhlen
  In der Mitte der Höhle wird diese von einer Felsbrücke unterteilt.


Die Finstergrabenhöhlen



Am nördlichen Ende des Felskessels, unmittelbar am Weg liegt die dritte und größte Höhle.


Die Finstergrabenhöhlen


Die Finstergrabenhöhlen
  Diese Höhle ist eine sieben Meter lange Kammer mit einem fünf Meter hohen Gewölbe.

Der Boden der Höhle ist zum Teil mit Verbruchblöcken bedeckt.


Die Finstergrabenhöhlen



Die Esperhöhle


Wanderweg
  Auf dem gleichen Weg, wie wir zu den Finstergrabenhöhlen gekommen sind, geht es wieder zurück.

Am offiziellen Wanderweg angekommen biegen wir nach links ab, um aus den Wald hinaus zulaufen.
Bald werden Stangen mit vielen Schildern erreicht, die auf den Pfad in den Wald hinein hinweisen.



Wanderweg      Wanderweg


Wanderweg
  An dieser Weggabelung gerade aus weiterlaufen. Nach wenigen Metern beginnt auch schon das Felsengewirr rund um die Esperhöhle.


Die Esperhöhle


Die Esperhöhle
  Rechts vom Weg erwarten uns schon die ersten Höhlen.

Der Felsen mit diesen Höhlen muss noch umrundet werden, um durch einen Hohlweg zu der Esperhöhle zu gelangen.

    Wanderzeichen



Die Esperhöhle

Höhlen im Felsen vor der Esperhöhle.


Die Esperhöhle
  In der "Großen Doline" der Esperhöhle sind mehrere kleinere und größere Grotten.

   Klingloch

Das Klingloch kann ohne Ausrüstung zum abseilen nicht begangen werden.


Die Esperhöhle

Die Esperhöhle.


Die Esperhöhle
  Durch einen niedrigen Felsbogen gelangen wir in die "Kleine Doline", einen imposanten und düsteren Einbruchskessel.

Dieser Einbruchskessel macht einen großen Teil der Faszination der Esperhöhle aus.



Die Esperhöhle
  Eine Taschenlampe sollte für die Kleine Doline mitgenommen werden.

In den Felsspalten und Aushöhlungen in der Kleinen Doline gibt es viel zu sehen und zu entdecken.


Die Esperhöhle


Die Esperhöhle

In der Kleinen Doline der Esperhöhle.


Der Weg zurück über den alten Schlossberg nach Burggaillenreuth


Wanderweg
  Auf dem gleichem Weg geht es wieder zurück durch den Wald, den blauen Senkrechtstrich folgend nach Burggaillenreuth.

Kurz vor dem Waldrand muss man etwas aufpassen, denn das Wanderzeichen führt hier leicht auf den falschen Weg.
Am Baum, links im Bild, nicht gerade aus weiterlaufen, sondern nach rechts auf den kleinen Pfad abbiegen. Schon nach wenigen Metern sind wir wieder am breiten Schotterweg angelangt, an den wir uns nach rechts halten.



Wanderweg      Wanderzeichen


Schilderwald

Schilderwald.


Wanderweg
  Im Wald vor Burggaillenreuth kann der Weg entweder in Richtung zum Parkplatz am Sportplatz fortgesetzt werden, oder ein Umweg über den Keltenwall auf den alten Schlossberg genommen werden.


Wanderzeichen


Der schmale Pfad in Bildmitte vom rechten Bild führt hinauf zum alten Schlossberg.



Auf dem alten Schlossberg geben Hinweistafeln Auskunft über dessen Geschichte und Bedeutung.


Alter Schlossberg

Auf dem alten Schlossberg.


Alte Steinstufen führen hinab zu zwei verschieden hoch gelegenen Kletterfelsen.


Steinstufen


Kletterfelsen     Kletterfelsen


Felsentor
  Am unteren Kletterfelsen liegt etwas abseits der Steintreppen ein kleines Felsentor mit niedrigen Durchgang.



Felsentor

Felsentor.


Weiter geht es über die alten Steinstufen nach unten.

Um nicht zu tief in das Wiesenttal hinabzulaufen, verließ ich den Wald an dieser Wegkreuzung (linkes Bild) um aus den Wald zu kommen (rechtes Bild).


Wanderweg      Wanderweg


Am Waldrand nach rechts laufen und hinter der Baufirma vorbei laufen. Nach der Baufirma nach links durch den Ort.
Nach ein paar Einmündungen kommt auch schon der Parkplatz am Sportplatz in Sicht.


Wanderweg        Wanderweg


Viel Spaß beim Wandern!


©  , Gerd Kohler, Burggrafenhof.