Die Höhlen und Aussichtspunkte rund um
Muggendorf und im Wiesenttal

Wanderungen zu den Höhlen und Aussichtstürmen
rund um Muggendorf und im Wiesenttal






Die dritte Tour.

Von der Riesenburg über das Quackenschloss bis hinauf zur Kuchenmühle und zurück nach Doos.

Diese Tour war lang und sehr anstrengend.
Diese Tour beinhaltet lange und teilweise steile Anstiege, aber es geht auch über weiter Strecken leicht bergab.
Auch die Wege sind sehr unterschiedlich:
Es geht zum Teil über steile und steinige Wege, die Trittsicherheit erfordern, aber auch über leicht begehbare Waldwege. Auch geteerte Straßen und geschotterte Wirtschaftswege sind bei dieser Tour zu begehen.

Wanderparkplatz- Doos
  Diese Wanderung startet am Wanderparkplatz neben dem alten Freibad bei Doos.




Freibad- Doos

Das Alte Freibad bei Doos


Wichtig:

Gutes Schuhwerk, genug zum Trinken und auch etwas zum Essen sind Pflicht bei dieser Wanderung.
Gaststätten und Möglichkeiten zur Einkehr sind zum Teil Kilometer entfernt.
Auch für viele Wege, besonders im Bereich der Riesenburg, dem Adlerstein und dem Quackenschloss sind geeignete Wanderschuhe sehr ratsam.


Die Übersichtskarte dieser Tour (Google Maps):

Karte der driten Tour
  Die Wanderzeichen für diese Tour:

                   Wanderzeichen     Wanderzeichen

                   Wanderzeichen     Wanderzeichen

Es gibt viele Wanderzeichen zu beachten. Teilweise sind es auch Wegweiser ohne Wanderzeichen.


Von Doos zur Höhlenruine Riesenburg


Wanderzeichen
  Ab dem Alten Freibad folgt man den Gelben Ring in Richtung zur Riesenburg.

Wanderweg

Neben dem Freibad geht es über einer Brücke über die Wiesent. Diesen Weg läuft man der Wiesent entlang, bis man zur Brücke mit dem Häuschen kommt.

Wanderweg                      Wanderweg


Wanderweg
  Oben angekommen, muss die Straße überquert werden.
Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten:


Wanderweg


Wanderweg
  Ich entschied mich für den kleinen Pfad, der zum Ruhestein oberhalb der Riesenburg führt.
Dieser Pfad führt über einige Windungen steil bergan.

Oben angekommen, führt der Weg nach links bergab zur Höhlenruine Riesenburg (siehe auch die Bilder weiter oben).

Höhlenruine Riesenburg

Höhlenruine Riesenburg.


Von der Riesenburg zum Adlerstein und zum Quackenschloss


Wanderzeichen
  Auf dem gleichen Weg geht es wieder zurück, bergauf in Richtung dem Ruhestein.
Von dort an geht es in einem langen Aufstieg in Richtung Engelhardsberg.

In die Ortschaft Engelhardsberg müssen wir hineinlaufen, um uns dann den Gelben Ring folgend nach rechts halten, in Richtung zur Großen Linde.


Engelhardsberg

Engelhardsberg.


Große Linde
  An der Großen Linde müssen wir nach links abbiegen, um zum Ort hinauszukommen.

Wanderzeichen

An der Großen Linde sind auch noch viele weitere Wanderwege angegeben.

Hier kann auch direkt zu den Klettergebiet der Kammergrotte/Kammerfelsen gegangen werden, ohne zum Adlerstein oder dem Quackenschloss zu laufen.

Ein Klick in das Bild öffnet ein größeres Bild von den Wegweisern.

Um zum Adlerstein und zum Quackenschloss zu gelangen, muss aus der Ortschaft hinausgelaufen werden, um nach dem Ortsschild nach rechts abzubiegen (linkes Bild).

Auf diesem Weg bis zu dem Strommast laufen, um auch dort wieder nach links abzubiegen (rechtes Bild).



Wanderweg                      Wanderweg


Landschaft bei Engelhardsberg

Landschaft bei Engelhardsberg.


Schild beim Adlerstein
  Nach ein paar Meter durch den Wald trifft man auch schon auf die Felsen vor dem Adlerstein und dem Adlerstein selbst.


Adlerstein
  Der Adlerstein ist ein einzeln stehender Dolomitklotz, der mit einer Leiter aus Eisen erklommen werden kann. Diese Leiter ist sehr steil, Trittsicherheit, besonders beim Abstieg vom Adlerstein ist hier gefragt.

Felsentor

Weitere Bilder vom Adlerstein und von der Aussicht vom Adlerstein habe ich auf meiner  ersten Tour  hinterlegt.

Etwas versteckt am Adlerstein ist noch ein kleines Felsentor (Bild links).



Vom Adlerstein zum Quackenschloss


Ab dem Adlerstein wird weiterhin den Gelben Ring gefolgt.
Es geht durch noch leicht begehbare Waldwege durch dem Buchenwald zum Quackenschloss, das auch bald erreicht ist.


Das Quackenschloss

Das Quackenschloss.


Aussicht vom Quackenschloss
  Bilder vom Quackenschloss und der Aussicht auf dem Quackenschloss, wie zur Burg Neideck, sind auf der  ersten Tour  zu den Höhlen rund um Muggendorf zu finden.

Im Quackenschloss, mit seinem schmalen Felspfeiler am nordwestlichen Ausgang, können noch Reste von kleinen versteinerten Lebewesen des Jurameers an den Wänden gefunden werden.



Der Weg zum Klettergebiet Kammerfelsen im Zwecklersgraben


Unten, am Platz vor dem Quackenschloss nimmt man den kleinen Pfad, der bergab führt (links im Bild im linken Bild). Am Waldrand links abbiegen (Bild rechts) und weiter dem Gelben Ring folgen.


Wanderweg                      Wanderweg


Wanderzeichen
  Dem Gelben Ring folgend geht es lange durch den Wald. Nach einer Weile wurde ich das Gefühl nicht los, eine Abzweigung oder ein Wanderzeichen übersehen zu haben.

Nach einer gefühlten langen Strecke trifft man aber doch auf die Weggabelung (Bild unten), und den Wegweiser mit dem grünen Schrägstrich, der zum Klettergebiet Kammer weist.



Wanderweg

Weggabelung im Wald.


Wanderweg
  Am Waldrand angekommen, nicht einfach aus dem Wald hinauslaufen. Der Wegweiser ist sehr unauffällig und kann übersehen werden.

An der Weggabelung noch im Wald nach rechts abbiegen, hier geht es zu den Kammerfelsen.

Mit einem Klick in das große Bild öffnen sich weitere Bilder.


Die Kammerfelsen

Klettergebiet Kammerfelsen.


Von den Kammerfelsen zum Doppelten Felsentor im Ritzent(h)al


Wanderweg
  Den gleichen Weg geht es wieder zurück. Unten am Weg angekommen geht es aber dieses mal zum Wald hinaus.

Wanderweg

An der ersten Abzweigung nicht abbiegen, sondern dem blauen
Querbalken in Richtung Engelhardsberg folgen.

Wanderzeichen
 Erst an der nächsten Abzweigung nach links abbiegen (Bild unten).

Wanderzeichen

Ab hier folgt man zunächst den brauen Kreuz in Richtung Muggendorf...


Wanderweg

Weggabelung vor Engelhardsberg.


Nach 300 Metern, am Waldrand angekommen, müssen wir nach rechts abbiegen, zum kleinen Gehöft Sonnenhof.
Die Hauptstraße muss hier überquert werden.


Zirkumhorizontalbogen
  Bevor ich zum Sonnenhof abbog, konnte ich in den Wolken dieses blasse Fragment von einem Zirkumhorizontalbogen sehen.

Das Bild gibt es in einer größeren Version auf meiner Seite.


Wanderzeichen
  Ab hier laufen wir einen befestigten Weg in Richtung vom Waldrand.
Ein paar Meter weiter, ist rechts das Doppelte Felsentor oder die Felsformation "Brille".



Doppeltes Felsentor

Das Doppelte Felsentor.


Zur Kuchenmühle


Wieder zurück am Waldrand halten wir uns nach rechts.
An der nächsten Weggabelung biegen wir nach links in Richtung "Albertshof/Voigendorf" ab.

Diesen Weg folgen wir, bis wir auf die Landstraße treffen, die nach Doos hinabführt. Die Straße wird überquert. Von da an folgen wir den Wegweiser in Richtung "Kuchenmühle - Albertshof/Voigendorf".

Ab jetzt geht es lange durch den Wald, bis wir auf die Landstraße treffen, die nach rechts zur Kuchenmühle hinabführt.


Kuchenmühle

Die Kuchenmühle.


Felsen bei der Kuchenmühle
  Hinter den Gebäuden der Kuchenmühle, auf dem Weg nach Albertshof gibt es noch eine interessante Felsformation zu bestaunen.



Felsen bei der Kuchenmühle

Felsen hinter der Kuchenmühle.


Von der Kuchenmühle zurück nach Doos


Kuchenmühle
  Auf dem gleichen Weg kehren wir wieder zur Kuchenmühle zurück, durchqueren diese und halten uns dann nach links, um die Aufseß zu überqueren und flussabwärts durch das Aufseßtal wieder nach Doos zu gelangen.


Kuchenmühle

Die Kuchenmühle.


  Gespaltener Felsen

Kuchenmühle


    Auf dem Weg nach Doos trifft man noch auf diesem Felsen.



Gespaltener Felsen

Felsen auf dem Weg nach Doos.


Am Alten Freibad bei Doos endet diese Wanderung.


Freibad Doos

Das Alte Freibad bei Doos.


©  , Gerd Kohler, Burggrafenhof.