Die Höhlen und Aussichtspunkte rund um
Muggendorf und im Wiesenttal

Wanderungen zu den Höhlen und Aussichtstürmen
rund um Muggendorf und im Wiesenttal






Die zweite Tour.

Diese Wanderung führte mich zu den versteckten Höhlen am Hohlen Berg.
Das diese Höhlen sehr versteckt liegen, und von keinem Wanderer wahrgenommen werden, hörte ich schon alleine daran, das viele Leute hörbar auf den bekannten Wanderwegen an den Höhlen vorbei liefen, diese aber keiner besuchte.

Wanderparkplatz
  Diese Wanderung startet am Parkplatz "Dooser Berg" in Muggendorf.

Wanderschild


Für diese Wanderung sind diese beiden Wanderzeichen wichtig:

                         Wanderzeichen     Wanderzeichen

Der Rote Senkrecht-Balken führt zur Oswaldhöhle, das Braune Kreuz zum Hohen Kreuz.
Dem Braunen Kreuz folgend wanderte ich zurück über die Oswaldhöhle und den Felsensteig nach Muggendorf.


Wichtig:

Die Oswaldhöhle und auch die Doktorshöhle können noch weitgehend einfach begangen werden.

Anders sieht es in mit der Wundershöhle aus:
In die eigentliche Höhle führt ein kleines Loch, durch das gekrochen werden muss. Hinter diesem Loch geht es eine drei Meter tiefe Steilstufe hinab, die ohne Seil und Absicherung nicht erklommen werden kann.

Die Witzenhöhle ist übersät mit Bruchstücken und größeren Felsen. Hier ist unbedingt eine gute Trittsicherheit erforderlich.

Für alle Höhlen ist eine gute Taschenlampe und eine Ersatztaschenlampe Pflicht. Auch gutes Schuhwerk muss sein, Turnschuhe sind fehl am Platz.


Begehen der Höhlen auf eigene Gefahr!


Nach dem Parkplatz, etwas bergan, in der Kehre vom Dooser Berg geht es im Wald wieder über den zum Teil steilen Pfad in Richtung der Oswaldhöhle.


Wanderweg                 Wanderweg


Auf dem Weg zur Oswaldhöhle gibt es auf dem Felsensteig wieder schöne Aussichten in das Wiesenttal.

Felsensteig Muggendorf
  Ein Klick in das Bild rechts öffnet ein größeres Bild.


Sonntags gibt es auch immer mal wieder die von Touris besetzte Museumsbahn zu bestaunen...


Museumsbahn

Die Museumsbahn.


Oben angekommen gibt es zwei Alternativen, um weiter zu laufen:

Wanderzeichen
  Nach rechts, um über die Höhle zu laufen.
Dieser Weg erfordert aber wirklich Trittsicherheit, es geht teilweise steil den Berg hinauf, oder wie später auf meinem Rückweg, steil bergab.

  Nach links, durch die Oswaldhöhle durch.
Da ich wieder durch die Oswaldhöhle laufen wollte, kam für mich der Weg nach links in Frage.


Die Oswaldhöhle

Die Oswaldhöhle.


Die Oswaldhöhle
  Der Weg durch die Oswaldhöhle ist immer wieder ein Erlebnis.
Eine gute Taschenlampe ist sehr vom Vorteil, um in dieser Höhle auch etwas zu sehen.

Die Oswaldhöhle
  Nach dem Ausgang der Oswaldhöhle (Bild links) geht es direkt links in die Wundershöhle.


Die Wundershöhle


Wichtig:

Der Vorraum der Höhle kann noch gefahrlos begangen werden.

Die eigentliche Höhle ist durch einen sehr engen Gang erreichbar, durch den gekrochen werden muss.
Nach diesem Gang geht es fast unmittelbar eine drei Meter hohe Steilstufe hinab. Diese kann ohne Absicherung und Seile nicht hinuntergegangen werden.
Für diese Höhle ist ein zweiter Mann und jeweils eine funktionierende Ersatzlampe Pflicht.


Begehen auf eigene Gefahr!


Die Wundershöhle

Die Wundershöhle.


Die Wundershöhle
  Durch diesen kleinen Durchgang gelangt man in die Wundershöhle.

Hinter diesen Durchgang geht es fast unmittelbar eine drei Meter hohe Steilstufe hinab.
Der rutschige Fels dieser Steilstufe bietet keinen Halt, so das diese Steilstufe ohne Seil und Absicherung nicht hinabgegangen werden kann.
Auf dem unteren Bild kommt die Höhe dieser Steilstufe nicht richtig zur Geltung.


Die Wundershöhle

Steilstufe in der Wundershöhle.


Wanderweg
  Durch Zufall stieß ich auf meinem Weg zur Witzenhöhle auf diese kleine, und sehr versteckte Höhle.


Kleine Höhle


Kleine Höhle

Eine kleine Höhle auf dem Weg zur Witzenhöhle.


Kleine Höhle
  Neben dem Vorraum der Höhle geht es durch einen niedrigen Durchgang in den großen Raum der Höhle.

Die Höhle wird scheinbar noch genutzt, die Kerzen brannten noch...


Kleine Höhle


Nach dieser kleinen Höhle machte ich mich auf dem Weg zur Witzenhöhle.

Wanderweg
  Zu dieser Höhle führt ein unscheinbarer Pfad durch den Wald.

Wanderweg


Wanderweg
  Am Ausgang der Oswaldhöhle, vorbei an der Wundershöhle geht es auf Treppenstufen zum Grad des Hohlen Bergs.
Oben angekommen hält man sich rechts, oder nach Osten.

Zunächst führt der Pfad bergan (Bild rechts), um dann abwärts zur Witzenhöhle zu führen (obere Bilder).


Die Witzenhöhle


Wichtig:

Die Höhle ist übersät mit Blöcken von Felsen und weiteren Bruchblöcken.
Hinten rechts fällt die Höhle ab. Hier sind enge und steile Spalten.

Trittsicherheit, gute Schuhe und ausreichend Licht sind für diese Höhle erforderlich.


Begehen auf eigene Gefahr!


Die Witzenhöhle

Die Witzenhöhle.


Die Witzenhöhle
  Die Halle der Höhle ist übersät von Bruchblöcken.

Im hinteren Teil der Höhle fällt diese nach links ab.
In diesen Spalten gibt es noch viele erhaltene Versinterungen und kleine Tropfsteinbildungen.


 Impressionen von der Witzenhöhle.

Mit einem Klick in das Bild rechts öffnen sich weitere Bilder.


Wanderzeichen
  Nach dem Besuch der Witzenhöhle ging ich wieder zurück zum Hauptwanderweg.

Von dort aus ging es weiter in die Richtung vom Hohen Kreuz und damit auch zur Doktorshöhle.

Wanderweg

Wenige Meter vor der Plattform mit der Sendestation, ich schätze, es werden um die 50 Meter sein, zweigt ein unscheinbarer Pfad nach rechts in den Wald ab.
Dieser Pfad geht abwärts zu einer Felswand mit der Doktorshöhle, die direkt unterhalb der Sendestation liegt.

Die Doktorshöhle

Die Felswand mit der Doktorshöhle.


Die Doktorshöhle


Die Doktorshöhle

Die Doktorshöhle.


Die Doktorshöhle
  Die Doktorshöhle kann, mit einer Taschenlampe ausgerüstet, relativ leicht begangen werden.

Im hinteren Teil dieser Höhle finden sich noch viele Versinterungen und Tropfsteinbildungen.
Hier gibt es viel zu entdecken.


 Impressionen von der Doktorshöhle.

Mit einem Klick in das Bild rechts öffnen sich weitere Bilder.


Ausichtsturm auf dem Hohen Kreuz
  Nach der Doktorshöhle ging es noch auf einem Abstecher hinauf auf dem Aussichtsturm am Hohen Kreuz, um die Aussicht in die Umgebung zu genießen.


Burgruine Neideck

Die Ruine Neideck.


Wanderweg
  Zurück ging ich den Wanderweg "Braunes Kreuz".

           Wanderzeichen

Hier ging ich aber nicht durch die Oswaldhöhle, sondern den Weg über die Höhle.

Wiesenttal

Entlang des Felsensteigs gibt es immer wieder schöne Ausblicke in das Wiesenttal (Bild links).
Ein Klick in das Bild öffnet ein größeres Bild.


©  , Gerd Kohler, Burggrafenhof.