Über mich

Ich  
Geboren bin ich im Dezember 1967.

Meine Heimat ist Mittelfranken.

Ich bin Vater von zwei Kindern.

Von Beruf bin ich Schichtführer in einem Dachziegelwerk.

Meine Leidenschaft gilt der Amateurastronomie die mich schon als Kind begeisterte.

In meiner Freizeit findet man mich im CINECITTA', im Planetarium oder beim Inlinerfahren.
Ab und an unternehme ich ausgedehnte Wandertouren.

In Nürnberg bin ich auf diversen Veranstaltungen, Museen oder Cafés anzutreffen.

Bei mir gibt es viele Bücher, gute Geschichten lese ich gerne.



Celona  
Café & Bar Celona Finca.

Vordere Insel Schütt 4, 90403 Nürnberg.

Eines meiner Lieblingscafés- und Restaurants in Nürnberg.

Im Sommer lässt es sich im großen Garten, direkt an der Pegnitz gut aushalten. Die Bäume und die großen Sonnenschirme spenden viel Schatten. Unten an der Pegnitz ist es zudem sehr ruhig, nur das rauschen vom Fluss ist zu hören.

In dem gut besuchten Lokal geht es im Innenraum zuweilen etwas laut zu.
Ein gut besuchtes Lokal ist schon ein guter Hinweis darauf, das dieses Café und Restaurant von guter Qualität ist.

Die Bedienung ist sehr nett und zuvorkommend.

Das Celona bietet sich besonders vor einem Kinobesuch im CINECITTA' Multiplexkino an.

Das Celona kann sehr empfehlen. 



Der Solarberg in Fürth/Atzenhof.

Der Solarberg in Fürth ist der Aussichtsberg, fast vor meiner Haustür, an dem viele Fotos von Sonnenuntergängen oder Mondaufgängen entstehen.
Bei schönem Wetter am Abend und manchmal auch am frühen Morgen bin ich dort oft anzutreffen.


Solarberg



Süchtig nach Likes und Antworten in Sozialen Netzwerken und Internetforen?


Ich hatte mich im Laufe der Zeit in vielen Astronomieforen und in den Astronomiegruppen auf Facebook angemeldet und auch viel mitgeschrieben.

Ich war angemeldet in den Foren und sozialen Netzwerken:
• "astro-foren.de"
• "Astronomie.de"
• "Astrotreff.de"
• "Astrotreff-Deep-Sky"
• "Forum Stellarum"
• Astonomiegruppen auf
  "Facebook und Google+"

Zeit,
   die wir uns nehmen ist,
      Zeit
         die uns etwas gibt.
   Ernst Ferstl


Das Schreiben in den Astronomieforen und den Astronomiegruppen in den sozialen Netzwerken verbraucht viel Zeit vor dem Rechner. Wenn ich nicht aufpasste, gingen schnell zwei bis drei Stunden herum, die natürlich wo anders fehlten und viel besser zu gebrauchen wären.

Natürlich wäre es immer ein einfaches, einfach auszuschalten. Aber hier kommt das verführerische ins Spiel:
Vor dem Bildschirm, mit der Tastatur unter den Händen, weit weg von realen Leuten neigte ich zu viel zu schreiben, und auch zu hemmungslos zu schreiben, auch zu Themen, in denen ich ehrlicherweise nicht viel beitragen konnte, weil mit das Wissen und die Erfahrung zu dem jeweiligen Thema fehlte. In den Small Talk und Off Topik Bereichen war ich auch regelmäßig zu finden.
So ging es oft über den gesamten Tag: Wenn ich zuhause war, lief sehr oft der Computer, denn es könnte ja wieder jemand in den Foren etwas geschrieben haben, auch das ich antworten könnte.

Noch schlimmer ist es noch in Facebook oder auf Google+: Hier gibt es zusätzlich noch Likes oder Plusse.
Wo ein Like oder ein Plus ist, könnten es auch mehr werden, wenn ich nur genug passende Beiträge schreibe... Das macht süchtig nach mehr, dadurch hatte ich noch mehr Zeit vor dem Computer vertrödelt, die wieder an anderer Stelle fehlte.

Einen halbherzigen Versuch hatte ich schon Ende 2016 (?) unternommen, in dem ich mich von Facebook abmeldete. Leider meldete ich mich wieder an...
In einigen Foren meldete ich mich aber schon ab:
Von "astro-foren.de" habe ich mich abgemeldet, was mir auch sofort eine lebenslange Sperre auf Seiten der Forenadmins einbrachte. Vom "Astrotreff-Deep-Sky" habe ich kein Passwort mehr, was auch gut so ist. Auch in Google+ schreibe ich nichts mehr, leider ist aber Google an sich noch ein Problem, dazu aber später mehr.

Als ich Mitte 2017 wegen schwerwiegender Probleme zwei mal hintereinander für insgesamt drei Wochen in die Klinik musste, habe ich mir lange überlegt, was zu tun wäre. Ich war mir zu diesem Zeitpunkt schon sehr bewusst, das ich viel zu oft und zu lange vor dem Computer sitze und meine Zeit in den Foren und sozialen Netzwerken vergeudete.

Ich änderte wieder ein paar kleine Sachen, es kamen zwei Foren weg:
"Astronomie.de" habe ich gekündigt, was mir ebenfalls, wie schon bei den "astro-foren.de" eine lebenslange Sperre einbrachte. Ebenfalls habe ich das "Forum Stellarum" aufgekündigt, auch wenn ich hier mich wieder reaktivieren lasen könnte, so möchte ich dieses nicht nutzen.
Im "Forum Stellarum" war ich vor einigen Jahren Admin, was ich aber bald wieder aufgab, denn es war doch sehr zeitaufwändig und auch hatte ich keine Lust, mich in meiner Freizeit mit den "Problemen" so einigen sehr eigenartigen Menschen herumzuschlagen um sie immer wieder zu ermahnen oder zu sperren, um mich dann weiter mit diesen Leuten per Mail oder in anderen Foren beschäftigen zu müssen...

Übrig geblieben sind der Astrotreff und die Gruppen auf Facebook.
Besser wurde es damit aber auch nicht, denn ich schaute zum einem in die übrig gebliebenen Foren und Gruppen hinein und las viel in den deaktivierten Foren mit...
Facebook brachte immer noch viele Likes. Dort ist es fast schon egal was man schreibt, einen Like gibt es fast immer. Auf Astrotreff konnte ich auch noch viele Beiträge und Fragen beantworten, bei über 30 Jahren Erfahrung in der praktischen Amateurastronomie ist das auch kein Wunder.

Ein Wunder war es daher auch nicht, das die Zeit, die ich vor dem Computer in den Foren, ob aktiv oder passiv, oder in den Astronomiegruppen auf Facebook verbrachte, nicht weniger wurde.
Es musste dringend eine Lösung her.

Kalender Für mich gibt es derzeit nur eine Lösung:
Konsequent aus allen Foren und sozialen Netzwerken fernhalten.

Für jeden Tag, in dem ich mich nicht in den Foren oder sozialen Netzwerken aufhalte, gibt es einen Punkt im Kalender, den ich für jeden Tag nummeriere.
Bis heute, an dem ich den ersten Teil von dieser Geschichte schreibe, bin ich bei fünf Tagen angekommen. Wenn ich jetzt den Rechner abschalte, bin ich bei Tag sechs angekommen. Viele weitere sollen es noch werden.

Demnächst geht es hier weiter, falls nicht ein klarer Nachthimmel dazwischen kommen sollte...



©  , Gerd Kohler, Burggrafenhof.